Damit du deine Reise nach Schweden besser planen kannst, findest du hier historische Wetterdaten. Da das Wetter sehr dynamisch sein kann, ersetzen diese Angaben aber keine tagesaktuelle Wettervorhersage. Plötzliche Starkwetterereignisse oder extreme Hitze- oder Kälteperioden treten nicht regelmäßig auf und sind daher in den Durchschnittswerten nicht enthalten. Als 'Coolcation'-Ziel ist Ljunghusen aber fast immer eine gute Wahl!
Wähle bitte deinen Reisemonat:
Das Wetter in Ljunghusen, das in der südlichsten Region Schwedens liegt, ist im Januar typischerweise von milden, maritimen Einflüssen geprägt. Anstelle von tiefstem Winterfrost sind oft kühle, aber nicht extrem kalte Tage zu erwarten.
Aufgrund der geografischen Lage von Ljunghusen, das sich auf dem 55. nördlichen Breitengrad befindet, sind die Tage im Januar noch sehr kurz, werden aber im Laufe des Monats spürbar länger.
Die Chance, im Januar in Ljunghusen Polarlichter zu sehen, ist sehr gering. Polarlichter treten hauptsächlich in den nördlicheren Regionen Schwedens auf. Für eine geschlossene, langanhaltende Schneedecke sind die Temperaturen in Ljunghusen im Januar oft zu mild. Gelegentlicher Schneefall ist möglich, der aber meist schnell wieder schmilzt.
Besondere Wetterphänomene, die vorkommen können, sind häufiger Nebel, insbesondere in den Morgenstunden. Auch stärkere Winde können in dieser Küstenregion auftreten, die zu einer Sturmwarnung führen können. Aufgrund der eher milden Temperaturen und gefrorener Böden sind Hochwasser und Waldbrände im Januar nicht zu erwarten.
Im Januar befindet sich die Natur in Ljunghusen in einer tiefen Winterruhe. Laubbäume sind kahl, Nadelbäume und einige immergrüne Pflanzen wie die Stechpalme behalten ihre Farbe. Die Vegetation ist von einer oft grauen bis braunen Landschaft geprägt, nur selten von Schnee bedeckt.
Die Tierwelt ist in dieser Zeit ruhiger, aber nicht unsichtbar. Man kann Glück haben und im Wald die Spuren von Rehen, Füchsen oder Hasen entdecken. Auch Eichhörnchen sind aktiv auf Nahrungssuche. An der Küste sind viele Zugvögel anzutreffen, die hier überwintern. Dazu gehören verschiedene Gänse-, Enten- und Möwenarten. Siehe auch: Schwedens Wildtiere beobachten
Im Januar musst du dir keine Sorgen um Mücken machen. Die niedrigen Temperaturen führen dazu, dass Mücken nicht aktiv sind.
Im Januar gibt es in der Region Ljunghusen keine Beeren, Pilze oder essbare Wildpflanzen, die geerntet werden können.
Der Januar in Ljunghusen bietet einige Möglichkeiten für Outdooraktivitäten, die vor allem die Stille und die Weite der Natur genießen lassen.
Auf der Webseite seatemperature.info kannst du nachschauen, ob die Temperatur des Wassers für dich in Ljunghusen im Januar hoch genug ist, um zu Baden oder anderen Wassersportaktivitäten wie Segeln, Kajakfahren, SUP, Windsurfen, Kitesurfen oder Flaschentauchen nachzugehen.
Alle angezeigten Daten (einschließlich Sonnenzeiten, Temperatur, Wind etc.) für den Standort Ljunghusen dienen ausschließlich zur Orientierung und basieren auf Beobachtungswerten. Die angegebenen Sonnenzeiten basieren auf Durchschnittswerten, weshalb die exakten Zeiten von Jahr zu Jahr geringfügig abweichen können. Sämtliche Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr.
Bitte informiere dich immer zusätzlich über das aktuelle Wetter, z. B. über deine Wetter-App auf dem Smartphone oder die lokalen Wetterberichte in Radio, TV und Presse.
Der Februar in Ljunghusen, das in der historischen Provinz Skåne liegt, ist oft noch ein kalter Wintermonat. Die Wetterverhältnisse können jedoch wechselhaft sein, da die Region nahe der Küste liegt.
Die Daten aus der Vergangenheit zeigen, dass die Tageshöchsttemperaturen Anfang Februar im Durchschnitt um den Gefrierpunkt liegen und im Laufe des Monats langsam steigen können. Es ist möglich, dass die Temperaturen auch mal leicht über den Gefrierpunkt klettern, aber ebenso sind auch Werte deutlich unter null Grad Celsius möglich. Die Nachttemperaturen sind meist kalt und liegen fast immer unter null Grad. Im Laufe des Monats wird es tendenziell etwas milder.
Der Niederschlag kann im Februar sowohl als Regen als auch als Schnee fallen. Anfang des Monats ist die Wahrscheinlichkeit für Schnee höher. Im Durchschnitt sind die Niederschlagsmengen eher gering. Es kann also sowohl zu einer geschlossenen Schneedecke kommen, als auch zu Perioden mit Schneematsch oder gefrorenem Boden.
Die Windverhältnisse in der Küstenregion sind oft frisch bis stark. Der Wind kann die gefühlten Temperaturen erheblich senken. Häufiger Nebel kann vorkommen, besonders an der Küste. Hochwasser oder Waldbrände sind im Februar in dieser Region sehr unwahrscheinlich.
Da Ljunghusen südlich in Schweden liegt, wird es im Februar bereits spürbar heller. Die Tage werden schnell länger.
Die Chance, Polarlichter zu sehen, ist in Südschweden generell sehr gering. Auch wenn es in klaren Nächten theoretisch möglich ist, muss dafür eine sehr starke Sonnenaktivität vorliegen. In Lappland ist die Chance deutlich höher.
Die Vegetation in Ljunghusen und Umgebung ruht im Februar noch. Die Bäume sind kahl und die meisten Pflanzen schlafen unter der Erde, bedeckt von Laub oder eventuell Schnee. Es ist eine Zeit der Winterruhe.
Die Tierwelt ist in dieser Zeit oft weniger aktiv. Viele Vögel haben die Region verlassen, aber einige Vogelarten wie Eulen und diverse Singvögel sind auch im Winter anzutreffen. Auf den Feldern oder in den Wäldern der Umgebung kann man mit etwas Glück Rehe, Hirsche oder Füchse beobachten. Siehe auch: Schwedens Wildtiere beobachten
Mücken sind im Februar nicht aktiv. Die Temperaturen sind dafür viel zu niedrig.
Der Februar bietet die Möglichkeit, die winterliche Ruhe in der Natur zu genießen.
Im Februar gibt es keine Pilze, Beeren oder essbare Wildpflanzen zu ernten. Spezielle Outdoor-Feste oder Veranstaltungen sind in dieser Zeit in Ljunghusen nicht bekannt.
Auf der Webseite seatemperature.info kannst du nachschauen, ob die Temperatur des Wassers für dich in Ljunghusen im Februar hoch genug ist, um zu Baden oder anderen Wassersportaktivitäten wie Segeln, Kajakfahren, SUP, Windsurfen, Kitesurfen oder Flaschentauchen nachzugehen.
Alle angezeigten Daten (einschließlich Sonnenzeiten, Temperatur, Wind etc.) für den Standort Ljunghusen dienen ausschließlich zur Orientierung und basieren auf Beobachtungswerten. Die angegebenen Sonnenzeiten basieren auf Durchschnittswerten, weshalb die exakten Zeiten von Jahr zu Jahr geringfügig abweichen können. Sämtliche Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr.
Bitte informiere dich immer zusätzlich über das aktuelle Wetter, z. B. über deine Wetter-App auf dem Smartphone oder die lokalen Wetterberichte in Radio, TV und Presse.
Basierend auf historischen Daten und den geografischen Gegebenheiten lässt sich das Wetter in Ljunghusen im März wie folgt beschreiben.
Der März in Ljunghusen markiert den Übergang vom Winter zum Frühling. Die Temperaturen sind weiterhin kühl, aber steigen im Laufe des Monats langsam an.
Die durchschnittliche Niederschlagsmenge für den Monat liegt bei etwa 30 bis 40 mm. Es handelt sich oft um eine Mischung aus Regen, Schneeregen und gelegentlichem Schneefall, vor allem in der ersten Monatshälfte. Der Wind weht häufig mäßig, kann aber zeitweise auch stärker sein.
Aufgrund der geografischen Lage von Ljunghusen ändern sich die Zeiten für Sonnenauf- und -untergang im März deutlich:
Die Chance, in Ljunghusen Polarlichter zu sehen, ist im März gering, da die Region zu weit südlich liegt. Polarlichter treten hauptsächlich innerhalb des Polarlichtovals auf, das über dem nördlichen Schweden verläuft.
Eine geschlossene Schneedecke ist in Ljunghusen im März sehr unwahrscheinlich, da die mildere Meeresluft aus dem Süden die Temperaturen meist über den Gefrierpunkt hält und der meiste Schnee bereits geschmolzen ist. Nebel kann auftreten, besonders in den Morgenstunden oder bei Wetterwechseln. Waldbrände oder Hochwasser sind in dieser Jahreszeit normalerweise keine Gefahr.
Die Natur in der Region um Ljunghusen erwacht im März langsam aus dem Winterschlaf.
Die ersten Frühblüher wie Schneeglöckchen, Krokusse und Märzenbecher beginnen, durch den Boden zu stoßen und erste Farbtupfer in die Landschaft zu bringen. Die Bäume und Sträucher sind noch kahl, aber die ersten Knospen schwellen an, und die Weidenkätzchen zeigen ihre silbrigen Flauschigkeit. Die Wälder und Wiesen wirken noch winterlich, doch die Vorzeichen des Frühlings sind überall sichtbar.
Im Tierreich gibt es ebenfalls erste Anzeichen des Frühlings. Einige Zugvögel kehren aus ihren Winterquartieren zurück, darunter Kraniche und Gänse, die in der Region rasten können. Auch die heimischen Tiere wie Rehe, Füchse und Hasen werden aktiver, da das Futterangebot langsam wieder steigt. Siehe auch: Schwedens Wildtiere beobachten
Die Mückensaison beginnt in Schweden normalerweise erst im späten Frühjahr und erreicht ihren Höhepunkt im Sommer. Im März ist es in Ljunghusen noch zu kühl für eine nennenswerte Mückenaktivität. Du musst dich also nicht vor lästigen Stichen in Acht nehmen.
Im März ist das Angebot an Pilzen und Beeren sehr gering. Stattdessen können die ersten essbaren Wildpflanzen wie Bärlauch oder Vogelmiere gefunden werden. Diese wachsen in geschützten Lagen und versorgen dich mit frischen Vitaminen nach dem langen Winter. Siehe auch: Essbare Schätze aus Schwedens Natur
Der März bietet in Ljunghusen einige schöne Möglichkeiten, die Natur zu genießen, auch wenn die volle Saison für viele Outdoor-Aktivitäten noch nicht begonnen hat.
Auf der Webseite seatemperature.info kannst du nachschauen, ob die Temperatur des Wassers für dich in Ljunghusen im März hoch genug ist, um zu Baden oder anderen Wassersportaktivitäten wie Segeln, Kajakfahren, SUP, Windsurfen, Kitesurfen oder Flaschentauchen nachzugehen.
Alle angezeigten Daten (einschließlich Sonnenzeiten, Temperatur, Wind etc.) für den Standort Ljunghusen dienen ausschließlich zur Orientierung und basieren auf Beobachtungswerten. Die angegebenen Sonnenzeiten basieren auf Durchschnittswerten, weshalb die exakten Zeiten von Jahr zu Jahr geringfügig abweichen können. Sämtliche Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr.
Bitte informiere dich immer zusätzlich über das aktuelle Wetter, z. B. über deine Wetter-App auf dem Smartphone oder die lokalen Wetterberichte in Radio, TV und Presse.
Der April in Ljunghusen, in der historischen Provinz Skåne, markiert den Übergang vom Winter zum Frühling. Er ist oft unbeständig, kann aber schon einige sehr schöne, milde Tage bereithalten.
Die Wetterdaten basieren auf historischen Durchschnittswerten für die Region und geben eine Tendenz, aber keine Garantie für das aktuelle Wetter.
Aufgrund der geografischen Lage von Ljunghusen (55°24'19.92'' N | 12°55'15.77'' O) ändert sich die Tageslänge im April deutlich.
Die Natur erwacht im April zum Leben. Die ersten zarten Blätter sprießen, und die Wiesen beginnen, grün zu werden. Frühblüher wie Buschwindröschen und Leberblümchen bedecken vielerorts den Waldboden. Die Zugvögel kehren zurück und erfüllen die Luft mit Gesang. Besonders an der Küste kann man Schwäne, Gänse und viele andere Vogelarten beobachten. Auch Rehe und Elche sind aktiv, wenn auch Elche in der direkten Umgebung von Ljunghusen seltener anzutreffen sind. Siehe auch: Schwedens Wildtiere beobachten
Mücken sind im April in der Region Ljunghusen noch kaum aktiv und stellen keine Plage dar.
Im April bietet die Region rund um Ljunghusen zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten.
Essbare Wildpflanzen wie Bärlauch und junge Brennnesselspitzen können im April gesammelt werden. Pilze und Beeren gibt es zu dieser Jahreszeit noch keine. Siehe auch: Essbare Schätze aus Schwedens Natur
Auf der Webseite seatemperature.info kannst du nachschauen, ob die Temperatur des Wassers für dich in Ljunghusen im April hoch genug ist, um zu Baden oder anderen Wassersportaktivitäten wie Segeln, Kajakfahren, SUP, Windsurfen, Kitesurfen oder Flaschentauchen nachzugehen.
Alle angezeigten Daten (einschließlich Sonnenzeiten, Temperatur, Wind etc.) für den Standort Ljunghusen dienen ausschließlich zur Orientierung und basieren auf Beobachtungswerten. Die angegebenen Sonnenzeiten basieren auf Durchschnittswerten, weshalb die exakten Zeiten von Jahr zu Jahr geringfügig abweichen können. Sämtliche Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr.
Bitte informiere dich immer zusätzlich über das aktuelle Wetter, z. B. über deine Wetter-App auf dem Smartphone oder die lokalen Wetterberichte in Radio, TV und Presse.
Im Mai beginnt in Ljunghusen, das im äußersten Süden Schwedens in der Provinz Skåne liegt, der Übergang vom Frühling zum Frühsommer. Die Tage werden spürbar länger und die Temperaturen steigen an.
Der Mai ist in Skåne relativ trocken. Es gibt durchschnittlich 8 bis 12 Regentage im Monat. Die Niederschlagsmenge ist in der Regel gering und es handelt sich oft um kurze Schauer, nicht um langanhaltenden Dauerregen.
Die Windverhältnisse sind in Ljunghusen, das an der Küste liegt, oft spürbar. Der Wind kommt überwiegend aus westlichen Richtungen. Die Windstärke ist meist moderat, kann aber an stürmischen Tagen auch zunehmen.
Aufgrund der nördlichen Lage Schwedens nimmt die Tageslänge im Mai sehr schnell zu.
Die Chance, im Mai Polarlichter zu sehen, ist in dieser Region extrem gering. Die hellen Nächte ab dem späten Frühling bis in den Sommer hinein verhindern in Südschweden, dass man dieses Phänomen beobachten kann.
Eine geschlossene Schneedecke gibt es im Mai in Ljunghusen praktisch nie. Es können zwar noch vereinzelte Frostnächte vorkommen, aber Schnee ist äußerst selten. Besondere Wetterphänomene wie Hochwasser sind im Mai in dieser Region nicht typisch, da die Schneeschmelze in der Regel bereits abgeschlossen ist. Auch Waldbrände sind im Mai eher untypisch, da die Natur nach den Frühjahrsregen noch feucht genug ist. Nebel kann vor allem in den frühen Morgenstunden auftreten, löst sich aber meist schnell auf.
Im Mai erwacht die Natur in Südschweden mit voller Kraft. Die Vegetation ist dann sehr grün und blüht üppig. Zahlreiche Laubbäume schlagen aus, und Blumen wie das Buschwindröschen, die Schlüsselblume und die Sumpfdotterblume bedecken Wiesen und Wälder.
Die Tierwelt wird ebenfalls aktiver. Man kann viele Vögel beobachten, die aus dem Süden zurückkehren oder bereits brüten. Im Wald können Besucher auf Rehe, Hasen und Eichhörnchen treffen. Mit etwas Glück lassen sich auch Elche sehen, wobei diese Tiere im Süden Schwedens seltener sind. Siehe auch: Schwedens Wildtiere beobachten
In der Region Ljunghusen, die an der Küste und in einer eher windigen Gegend liegt, sind Mücken im Mai noch nicht sehr aktiv. Ihr Auftreten hängt stark von den Temperaturen ab, und der kühle Wind kann sie abhalten. Ab Ende Mai können sie bei warmem, windstillem Wetter aber vermehrt vorkommen. Dein Leitfaden für einen stichfreien Urlaub
Im Mai gibt es in Ljunghusen und Umgebung eine Vielzahl von Möglichkeiten, die Natur zu genießen:
Es gibt keine speziellen Feste oder Veranstaltungen in Ljunghusen im Mai, die hervorstechen. Allerdings beginnen viele kleine Märkte und Dorffeste in den umliegenden Ortschaften.
Im Mai können Naturliebhaber essbare Wildpflanzen finden. Dazu gehören:
Siehe auch: Essbare Schätze aus Schwedens Natur
Auf der Webseite seatemperature.info kannst du nachschauen, ob die Temperatur des Wassers für dich in Ljunghusen im Mai hoch genug ist, um zu Baden oder anderen Wassersportaktivitäten wie Segeln, Kajakfahren, SUP, Windsurfen, Kitesurfen oder Flaschentauchen nachzugehen.
Alle angezeigten Daten (einschließlich Sonnenzeiten, Temperatur, Wind etc.) für den Standort Ljunghusen dienen ausschließlich zur Orientierung und basieren auf Beobachtungswerten. Die angegebenen Sonnenzeiten basieren auf Durchschnittswerten, weshalb die exakten Zeiten von Jahr zu Jahr geringfügig abweichen können. Sämtliche Angaben sind unverbindlich und ohne Gewähr.
Bitte informiere dich immer zusätzlich über das aktuelle Wetter, z. B. über deine Wetter-App auf dem Smartphone oder die lokalen Wetterberichte in Radio, TV und Presse.
Der Juni ist in Schweden der Beginn des Sommers. In Ljunghusen, in der Provinz Skåne, zeichnet sich dieser Monat durch lange, helle Tage aus. Das Wetter ist generell mild und angenehm.
Historische Daten zeigen für den Juni in Ljunghusen folgende Durchschnittswerte:
Dank der nördlichen Lage sind die Tage im Juni sehr lang.
Polarlichter: Die Nächte sind im Juni in dieser Region viel zu hell, um Polarlichter zu sehen. Die Chancen, dieses Phänomen zu beobachten, sind praktisch null.
Besondere Wetterphänomene: Aufgrund der sommerlichen Temperaturen gibt es im Juni keine geschlossene Schneedecke. Hochwasser ist unwahrscheinlich. Nebel kann an manchen Morgen vorkommen, löst sich aber schnell auf. Das Waldbrandrisiko kann je nach Trockenheit steigen, insbesondere nach längeren Perioden ohne Regen.
Die Natur erstrahlt im Juni in voller Blüte. Die Bäume sind voll belaubt, und die Felder und Wiesen sind grün. Viele Blumen, darunter Wildblumen wie die Glockenblume oder die Margerite, stehen in voller Blüte.
Viele Tiere sind in dieser Zeit besonders aktiv. Man kann Eichhörnchen, Hasen und verschiedene Vogelarten wie den Buchfink oder die Blaumeise beobachten. Mit etwas Glück lassen sich auch Rehe oder Elche blicken. Die Tierwelt ist in dieser Jahreszeit sehr belebt. Siehe auch: Schwedens Wildtiere beobachten
In der Küstenregion um Ljunghusen sind die Mücken im Juni normalerweise nicht so zahlreich und aufdringlich wie in den nördlicheren, seenreicheren Gebieten Schwedens. Es kann aber bei Windstille und feuchtem Wetter zu lokalen Ansammlungen kommen. Insgesamt sind sie jedoch selten ein großes Problem. Dein Leitfaden für einen stichfreien Urlaub
Der Juni bietet eine Fülle von Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten:
Im Juni kann man in der Region einige essbare Wildpflanzen finden. Dazu gehören junge Brennnesselblätter, die man zu Suppen oder Tee verarbeiten kann. Auch Wildkräuter wie Giersch und Gundermann sind zu finden. Es gibt jedoch noch keine reifen Beeren und Pilze. Siehe auch: Essbare Schätze aus Schwedens Natur